Du arbeitest gern mit Kindern oder Jugendlichen in deiner Freizeit? Hier erfährst du, wie du Freizeitbetreuer·in wirst – und wo du die Ausbildung machen kannst.

Quelle : Adobestock
Nebenjob: Freizeitbetreuer·in
Aktualisiert: 28/10/2025
Lesezeit: 2 Min
Was macht ein·e Freizeitbetreuer·in?
Ein·e Freizeitbetreuer·in leitet Spiele, Aktivitäten oder Ferienlager für Kinder und Jugendliche. 🧢 Um diesen Job zu machen, brauchst du eine Ausbildung, die dich darauf vorbereitet, Gruppen zu betreuen, Aktivitäten zu planen und in jeder Situation richtig zu reagieren. Du kannst die Ausbildung mit 15 beginnen.
Wo kannst du dich ausbilden lassen?
Unterschiedliche Organisationen bieten die Ausbildung an, zum Beispiel:
- Caritas Jeunes et Familles
- Croix-Rouge Luxembourgeoise
- Elisabeth
- EVEA Internationale Jugendkommission
- Groupe Animateur
- Lëtzebuerger Jugendpompjeeën
- Musikschule UGDA
- FNEL Scouts et Guides
- Lëtzebuerger Guiden a Scouten
- Centre d’Animation Pédagogique et de Loisirs (CAPEL) – Stadt Luxemburg
- Service des Sports – Stadt Luxemburg
Was du lernst
In der Ausbildung lernst du:
- wie man eine Gruppe motiviert und zusammenhält,
- wie man sichere und spannende Aktivitäten organisiert,
- Erste Hilfe und den Umgang mit Krisensituationen.
Die Ausbildung ist praxisorientiert – mit Rollenspielen, Workshops und vielen praktischen Übungen.
Eine mehrstufige Ausbildung
Die Ausbildung ist in mehrere Stufen aufgeteilt.
Jede Stufe schließt mit einem Zertifikat ab:
- Assistent·in: du hilfst bei Aktivitäten ohne Übernachtung.
- Hilfsbetreuer·in: du nimmst an mehrtägigen Camps teil.
- Betreuer·in: du leitest ein Team und planst Aktivitäten.
- Spezialisierungen (D, E, F): du lernst, Ferienlager oder Schulungen zu leiten.



