Quelle : Adobestock

Nebenjob: Freizeitbetreuer·in

Aktualisiert: 28/10/2025
Lesezeit: 2 Min

Du arbeitest gern mit Kindern oder Jugendlichen in deiner Freizeit? Hier erfährst du, wie du Freizeitbetreuer·in wirst – und wo du die Ausbildung machen kannst. 🧢

Was macht ein·e Freizeitbetreuer·in?

Ein·e Freizeitbetreuer·in leitet Spiele, Aktivitäten oder Ferienlager für Kinder und Jugendliche. Um diesen Job zu machen, brauchst du eine Ausbildung, die dich darauf vorbereitet, Gruppen zu betreuen, Aktivitäten zu planen und in jeder Situation richtig zu reagieren. Du kannst die Ausbildung mit 15 beginnen.

Wo kannst du dich ausbilden lassen?

Für die Ausbildung musst du einen Teilnahmepreis bezahlen. Einige Organisationen erstatten dir dieses Geld zurück, wenn du danach bei ihnen als Betreuer·in arbeitest – andere nicht. Frag am besten direkt bei der Organisation deiner Wahl nach!

Was du lernst

In der Ausbildung lernst du:

  • wie man eine Gruppe motiviert und zusammenhält,
  • wie man sichere und spannende Aktivitäten organisiert,
  • Erste Hilfe und den Umgang mit Krisensituationen.

Die Ausbildung ist praxisorientiert – mit Rollenspielen, Workshops und vielen praktischen Übungen.

Eine mehrstufige Ausbildung

Die Ausbildung ist in mehrere Stufen aufgeteilt. Jede Stufe schließt mit einem Zertifikat ab:

Brevet A

Assistent·in

Du hilfst bei Aktivitäten ohne Übernachtung.

Brevet B

Hilfsbetreuer·in

Du nimmst an mehrtägigen Camps teil.

Brevet C

Betreuer·in

Du leitest ein Team und planst Aktivitäten.

Brevets D, E, F

Spezialisierungen

Du lernst, Ferienlager oder Schulungen zu leiten.

Andere Artikel