Nein, im Gegenteil.
Langer Tag, Prüfungen, Drama mit Freund:innen … und wenn eine Vape helfen könnte ?
Nikotin, das zum Beispiel in Puffs, E-Zigaretten oder Nikotinbeuteln steckt, gibt dir das Gefühl, dich zu entspannen, wenn du gestresst bist. Aber das ist eine Falle.
Nikotin setzt Dopamin in deinem Gehirn frei, was dir ein schnelles Gefühl von Entspannung gibt. Diese Ruhe ist kurz und trügerisch.
In Wirklichkeit schlägt dein Herz schneller und dein Blutdruck steigt, was körperlichen Stress auslöst. Dann kommt das Verlangen zurück und drängt dich dazu, wieder Nikotin zu konsumieren, um dich erneut „normal“ zu fühlen. Auch dein Körper reagiert: Dein Herz schlägt schneller, dein Blutdruck steigt, und das erzeugt körperlichen Stress.
Das ist ein Teufelskreis ! Je mehr Nikotin du konsumierst, desto mehr denkt dein Gehirn, dass diese Substanz nötig ist, um mit Gefühlen wie Stress oder Angst klarzukommen.
Raucher·innen sind oft ängstlicher als Nichtraucher:innen, weil Nikotin auf lange Sicht Stress verstärkt und sogar zu Depressionen führen kann.
Keine nikotinhaltigen Produkte zu konsumieren bleibt das Beste für deine allgemeine Stimmung.
Was man glaubt
„Das entspannt mich.“
Was passiert
Nikotin nimmt vor allem das Verlangen weg … das es selbst erzeugt hat.
Das Ergebnis
Du glaubst, du beruhigst dich, aber eigentlich hältst du die Abhängigkeit aufrecht.
Woran du es erkennst
Schnelles Gefühl von Entspannung. Ein sofortiger Effekt, der nicht lange anhält.
Das Bedürfnis nachzulegen. Es drängt dich zum Konsum und beeinflusst dein Gehirn.
Stress kommt zurück. Die Ruhe verschwindet schnell und macht dem Verlangen Platz.
Der Eindruck, dass es hilft. Es lässt dich glauben, dass es hilft, deine Gefühle zu steuern.
Automatische Gewohnheit. Konsumieren, ohne wirklich darüber nachzudenken.
Du glaubst, du beruhigst dich, aber in Wirklichkeit fütterst du vor allem das Verlangen.